CDU Gemeindeverband 69509 Mörlenbach
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Neuigkeiten
12.10.2021
Jahreshauptversammlung der Mörlenbacher CDU im Pfarr- und Jugendheim
Ehrungen und Worte zur Bundestagswahl bei der CDU Mörlenbach

Ehrungen und deutliche Worte zur Bundestagswahl bei der CDU Mörlenbach
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Maria Wetzel (Zweite von rechts) und Peter Stephan (rechts) sind bei der Versammlung der Mörlenbacher CDU von deren Vorsitzenden Rainer Jäger (links) und dem Kreisvorsitzenden, MdB Dr. Michael Meister (Zweiter von links), für ihre langjährige aktive politische Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen ausgezeichnet worden. Bild: Philipp Reimer
 

Mörlenbach. Erfolge und Rückschläge für die Christdemokraten – die Bundestagswahl und die Kommunalwahlen waren die bestimmenden Themen bei der Jahreshauptversammlung der Mörlenbacher CDU im Pfarr- und Jugendheim der katholischen Kirchengemeinde. Überdies wurde in der ersten Versammlung seit Beginn der Pandemie der Vorstand des Ortsverbands neu gewählt. Als Gäste konnte Vorsitzender Rainer Jäger den Bundestagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Michael Meister sowie Mörlenbachs Bürgermeister Erik Kadesch begrüßen.

Durch die Pandemie habe die Partei kaum öffentlich aktiv sein können, so Rainer Jäger in seinem Bericht. Viel Energie wurde darauf verwendet, Menschen für die Kandidatur zur Kommunalwahl 2020 zu gewinnen, die erst im März dieses Jahres abgehalten werden konnte. „Aufgrund der Pandemie konnten wir keine Präsenzsitzungen durchführen. Wir mussten die Arbeitsabläufe digitalisieren und Onlinesitzungen in die Wege leiten.“

Gutes Ergebnis bei Kommunalwahl

Er freute sich über den Spatenstich zum Bau der B 38a, für den die CDU jahrzehntelang gekämpft habe. „Die Fertigstellung ist 2027 geplant“, teilte er den Anwesenden mit. Zufrieden zeigte er sich mit dem Ausgang der Kommunalwahlen, bei der die CDU mit zwölf Sitzen ein gutes Ergebnis erzielt habe, obwohl mit Fortschritt Mörlenbach eine neue Wählergruppe vor Ort aktiv sei, der sich auch CDU-Mitglieder angeschlossen hätten. Dennoch sei nur ein Sitz verloren gegangen. Ein großer Erfolg für die Partei sei auch die Wiederwahl von Landrat Christian Engelhardt gewesen. „Ich danke allen Helfern, die in dieser schwierigen Situation so ein Ergebnis möglich gemacht haben.“

Seinen persönlichen Eindruck von der Bundestagswahl schilderte Dr. Michael Meister in ernsten Worten. Der knappe Sieg im Kampf um das Direktmandat sei das einzig erfreuliche am Wahlabend gewesen, bei der die CDU eine historische Niederlage erlitten hatte. Während des Wahlkampfs habe die CDU sehr heftigen Gegenwind bekommen. Wenig glücklich zeigte er sich über die Performance der Unionsparteien und beklagte die fehlende Geschlossenheit.

„Viele Mitglieder hatten Probleme mit dem Spitzenkandidaten“ – eine Formulierung Meisters, die deutlich vernehmbar die Zustimmung der Anwesenden in Mörlenbach traf. Meister mahnte jedoch: „Eine Partei muss nach der Wahlentscheidung geschlossen zusammenstehen, wenn sie die Wähler überzeugen will. Sonst geht es schief.“ Das sei dieses Mal aber der SPD gelungen: „Dort haben sie die Klappe gehalten.“

Kein Regierungsanspruch

Verärgert zeigte sich Meister über die „Querschüsse“ der Schwesterpartei CSU. Nach dem Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer als Parteivorsitzende sei der Diskussionsprozess um Zukunftsthemen und programmatische Entwicklungen „versandet“. Dieser müsse nun dringend wieder aufgenommen werden. Aus Fehlern müssten die richtigen Konsequenzen gezogen werden. „So machen wir das nach Wahlkämpfen auch auf Kreisebene.“ Es gehe aber nicht darum, jemandem Fehler „an den Kopf zu werfen“, stellte er klar. „Es geht um einen Lernprozess, der umgesetzt werden muss.“

Dass die CDU angesichts des Ergebnisses einen Regierungsanspruch habe, „kann man nicht sagen“. Werde die Partei gefragt, müsse sie aber Verantwortung übernehmen. Meister geht jedoch davon aus, dass eine Ampelregierung kommt. „Das wird schwierig für die FDP, zwischen Grünen und linken Sozialdemokraten.“ Angesichts des „Elends“, das für die Bundespolitik etwa bei der Innen- und Verteidigungspolitik zu erwarten sei, forderte Meister von seiner Partei, die notwendigen Debatten zügig zu führen, um rasch handlungsfähig zu werden und „die CDU wieder in Kampfformation zu bringen“.

Gestaltet werden solle der Übergangsprozess von Armin Laschet. „Die Dinge müssten jetzt wieder in Ordnung gebracht werden.“ Erfreulich sei es für ihn gewesen, dass die CDU bei den Kommunalwahlen im Kreis entgegen dem Landestrend an Stimmen gewonnen habe.

Aus der Gemeindevertretung

Über die Arbeit der CDU in der Gemeindevertretung berichtete der Fraktionsvorsitzende Heinz Odenwälder. Er betonte den Willen zur parteiübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den politischen Akteuren. Bei der Politik vor Ort spielten „Parteilinien“ keine große Rolle. Auch er freute sich über den Bau der B 38a. „Viele haben nicht glauben wollen, dass das tatsächlich noch passiert.“ Weitere Projekte seien der Radweg von Ober-Mumbach nach Reisen und die Renaturierung der Weschnitz zwischen Hallgarten und der ehemaligen Tankstelle. Er hob hervor, dass die CDU die Renaturierung wolle und dennoch den Verkauf einer im Areal liegenden Fläche, die der Gemeinde gehöre und die für die Bebauung freigegeben ist, prüfen möchte. Das würde Geld in die „klammen Kassen der Gemeinde spülen“. Für den Bau von Windkraftanlagen forderte er ein vereinfachtes und vor allem schnelleres Verfahren. „Allein bis zur Genehmigung vergehen sechs bis acht Jahre und dann müssen sie erst noch gebaut werden.“

Bei den Vorstandswahlen wurde Rainer Jäger einstimmig bestätigt, ebenso wie die anderen aktiven Vorstandsmitglieder. Aktuell habe die CDU Mörlenbach 73 Mitglieder. Davon seien lediglich neun unter 50, so Jäger. Die Partei sei „ein alter Verein“ und brauche daher dringend „frisches Blut“. Vier Beitritte konnte er für die vergangenen zwei Jahre vermelden, damit konnten Verluste durch Sterbefälle und Austritte ausgeglichen werden.

Geehrt wurden Peter Stephan, der seit 36 Jahren für die CDU auf Kommunal- und Kreisebene aktiv ist, sowie Maria Wetzel für 27 Jahre Parteiarbeit im Ortsbeirat und in der Gemeindevertretung. 
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OZ vom 11.10.2021




04.10.2021
Gefährliche Wege zu Fuß und per Rad
CDU Mörlenbach macht sich vor Ort ein Bild von den neuralgischen Abschnitten

 Gefährliche Wege zu Fuß und per Rad
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Direkt entlang der viel befahrenen Bundesstraße sind Radfahrer und Fußgänger ab der Einmündung Großbreitenbach und vorbei an der Weschnitzmühle unterwegs. Vertreter der CDU Mörlenbach machten sich zusammen mit Hans-Georg Seltmann und MdB Dr. Meister ein Bild davon. Bild: CDU Mörlenbach
 

Mörlenbach. Das Radwegekonzept der Gemeinde Mörlenbach sieht einen Rad- und Fußweg zwischen dem Bahnhof Zotzenbach und der Großbreitenbacher Straße wie auch eine Fortsetzung bis zum Ortseingang entlang der B 38 vor. Dies nahm die CDU Mörlenbach zum Anlass, sich gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister, der Landtagsabgeordneten Birgit Heitland und Bürgermeister Erik Kadesch vor Ort mit der Situation vertraut zu machen.

Hans-Georg Seltmann vom Hofgut Weschnitzmühle, über dessen Gelände derzeit ein Schleichweg führt, stellte vor Ort die verschiedenen Möglichkeiten einer Wegeführung vor. Die achtköpfige Gruppe konnte sich dann ein Bild verschaffen, wie Schulkinder oder auch Bürger aus der Region Großbreitenbach aktuell „den gefährlichen Weg entlang der B 38 gehen müssen“, wie es in einer Pressemitteilung der CDU Mörlenbach heißt.

Alternative entlang der Bahn

Bernhard Horstmann berichtete über seine Gespräche mit Betroffenen und der Werkstatt für behinderte Menschen im Mörlenbacher Industriegebiet. Alternativen gäbe es laut Christdemokraten beispielsweise durch den Ausbau eines Weges entlang der Bahntrasse. Welche Lösung man dann anstrebt, soll durch eine Variantenplanung entschieden werden, so die CDU.

In einer Gesprächsrunde betonte Dr. Meister die wachsende Bedeutung der Radwege im Rahmen der künftigen Mobilitätskonzepte und wies auf die durch den Bund dafür bereitgestellten Fördermittel hin. Gerade ein Weg entlang der Bundesstraße sei förderfähig. Er versprach, sich dieser Sache nach Vorliegen von Planungen anzunehmen.

Die Landtagsabgeordnete Birgit Heitland bestätigte das Versprechen der Hessischen Landesregierung, dass der Bau von Radwegen in Hessen nicht am Geld scheitern werde. Sie verwies auf die Freigabe des Fuß- und Radweges zwischen Bonsweiher und Mörlenbach (wir haben berichtet), dessen Gesamtkosten das Land trage – einschließlich der von Mörlenbach erbrachten Vorleistungen. Bürgermeister Erik Kadesch sieht die Umsetzung des Radwegekonzeptes als eine vordringliche Aufgabe, „zu der die Unterstützung von Bund und Land unumgänglich sei“, wie die CDU Mörlenbach berichtet.

Dabei müssten nicht nur die Bau- und Planungsmaßnahmen durch Bund oder Land, sondern auch der Aufwand bei der Gemeindeverwaltung Mörlenbach berücksichtigt werden. Kadesch lobte die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Birkenau bei der Planung des Radweges von Ober-Mumbach nach Reisen und forderte gemeinsam mit dem ebenfalls anwesenden Kreistagsabgeordneten Peter Stephan und dem Mumbacher Ortsvorsteher Klaus Zopf, „dass diese Maßnahme, die ja als Radweg an einer Kreisstraße und mit oberster Priorität in der Baulast des Kreises steht, im nächsten Haushaltsjahr in Angriff genommen wird“, wie es in der Pressemitteilung der CDU Mörlenbach abschließend heißt.
OZ vom 29.09.2021




27.09.2021
Mörlenbach, Aus dem Ausschuss Bau, Umwelt, Energie und Dorfentwicklung
Flächen wieder zu Lebensraum machen, In Mörlenbach startet die Entscheidungsfindung über den Beitritt zum Landschaftspflegeverband

 Flächen wieder zu Lebensraum machen
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Die Odenwälder Landschaft hat viele Reize, einige ihrer Flächen könnten aber einen deutlich höheren Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten, als sie es aktuell tun. Hier will unter anderem der Landschaftspflegeverband des Kreises Bergstraße mit seiner Arbeit ansetzen. Symbolbild: Marco Schilling
 

Mörlenbach. Das eindringlichste Argument, das für einen Beitritt zum Landschaftspflegeverband spricht, formulierte Ralph Kadel: „Wir sind als Menschheit gerade dabei, das nächste große Artensterben auszulösen. Die gute Nachricht ist: Noch können wir etwas dagegen tun“, sagte der aus Ober-Mumbach stammende Mitinitiator der Biodiversitätskonferenz des Kreises Bergstraße als Gast im Mörlenbacher Ausschuss für Bau, Umwelt, Energie und Dorfentwicklung.

Dessen Mitgliedern wurde am Dienstag von Kadel und Martin Schaarschmidt die geplante Struktur und Arbeitsweise des Landschaftspflegeverbandes (LPV) für den Kreis Bergstraße vorgestellt. Jetzt werden diese Informationen zur Beratung in die Fraktionen getragen. Am Ende wird die Gemeindevertretung über einen möglichen Beitritt Mörlenbachs zum Verband entscheiden. Dessen Gründung soll noch in diesem Jahr erfolgen.

Ein klein wenig schloss sich am Dienstag der Kreis: Genau dort, wo Schaarschmidt und Kadel den Ausschussmitgliedern die Hintergründe des LPV erläuterten, wurde vor 20 Monaten dessen Gründung in die Wege geleitet. Im Januar 2020 fand im Mörlenbacher Bürgerhaus die erste Biodiversitätskonferenz des Kreises Bergstraße statt. Die rund 160 Teilnehmer formulierten damals die Schaffung eines solchen Verbands als ein konkretes Ziel.

Im LPV sollen Landwirte, Naturschützer und Kommunen zusammenarbeiten. Bei Letzteren ist die Resonanz aktuell aber eher schleppend. Laut Schaarschmidt – im Hauptberuf stellvertretender Geschäftsführer des Landschaftserhaltungsverbands Rhein-Neckar – sind aktuell nur Lorsch und Einhausen definitiv mit dabei. Zehn weitere Kommunen hätten sich „offen“ für einen Beitritt gezeigt. „Das Ried hat da die Nase vorn, aus dem Odenwald haben wir bisher wenig bis nichts gehört“, bedauert Kadel. Zehn bis zwölf Städte und Gemeinden aus dem Kreis sollte der Verband bei seiner Gründung als Mitglieder haben. Der Beitritt ist freiwillig und auch nach dem Start des LPV jederzeit möglich – ebenso wie der Austritt.

Aussicht auf Fördermittel

Der finanzielle Beitrag pro Kommune errechnet sich aus einem Schlüssel, der Einwohnerzahl und potenziell zu bearbeitende Flächen berücksichtigt. Mörlenbach müsste mit rund 3000 Euro pro Jahr rechnen. „Die Erfahrungen aus bereits bestehenden, vergleichbaren Verbänden zeigen, dass über Förderungen in der Regel mehr Geld in die Gemeinde zurückfließt“, berichtete Schaarschmidt.

Die Akquise von Fördermitteln für unterschiedlichste Landschaftspflegemaßnahmen ist entsprechend auch eine zentrale Aufgabe des Verbandes. Grob zusammengefasst wäre der Ablauf im Einzelnen so: Ein Projekt wird – idealerweise aus der Gemeinde heraus – vorgeschlagen, die Gremien des Verbandes (Vorstand, Mitgliederversammlung) entscheiden über dessen Umsetzung und der LPV begleitet dann die konkrete Verwirklichung. Dies geschieht in fachlicher Hinsicht, durch die Sicherung der Finanzierung und durch die Auftragsvergaben, bestenfalls an lokale Akteure wie Landwirte. Aber auch Bürgerprojekte sind denkbar. Anhand der konkreten Beispiele aus anderen Regionen, die Schaarschmidt präsentierte, wurde deutlich, dass es sich dabei oft um die Wiederaufbereitung einstmals kultivierter Flächen handelt, denen die Verbuschung beziehungsweise die Verwaldung droht. Sie erfahren nicht nur eine optische Aufwertung, sondern – viel wichtiger – dienen dann auch wieder weiteren Arten als Lebensraum.

Denkbar sind aber alle möglichen Projekte, die der Wiedergewinnung oder Rettung von Flächen oder Pflanzen – und damit dem Erhalt der Biodiversität – dienen. Etwa die Befreiung von Obstbäumen von Misteln oder die Reaktivierung brach liegender Streuobstwiesen. Oft seien es Flächen, die „zu steil, zu nah am Wald oder zu klein für eine Bewirtschaftung sind“, die ihrem Schicksal überlassen würden und zu verwildern drohten, so Schaarschmidt. Diese könnten in ihren Nutzen für Natur und Artenvielfalt – und damit auch für den Menschen – zurückgeführt werden.

„Niemand kann in Bezug auf das Artensterben mehr sagen, dass er von nichts gewusst hat“, rief Kadel am Ende die Verantwortung mit Blick auf kommende Generationen in Erinnerung. „Es geht darum, was wir unseren Nachkommen sagen werden: Bin ich dabei gewesen, als eine Lösung gefunden wurde, oder bin ich dabei gewesen, als das Problem verschärft wurde?“ 

Aus dem Ausschuss

Bernhard Horstmann (CDU) ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Bau, Umwelt, Energie und Dorfentwicklung in Mörlenbach.

Er wurde unter der Leitung des Ausschussvorsitzenden Frank Sürmann (FDP) am Dienstag gewählt. Eine Gegenstimme und eine Enthaltung kamen aus den Reihen der Grünen.

Die Wahl war notwendig geworden, da Oliver Kissling, bisher einer der Stellvertreter, von der SPD- in die FDP-Fraktion gewechselt ist und dem Ausschuss deshalb nicht mehr angehört.

Petra Habeck (Grüne) regte die Schaffung eines Arbeitskreises mit Vertretern aus allen Fraktionen zur Umsetzung des gemeindlichen Klimaschutzkonzeptes an.

Auf Nachfrage von Florian Gottstein (Grüne) erklärte Sürmann, dass die Renaturierung der Weschnitz im Ortskern Gegenstand der Beratungen bei der nächsten Sitzungsrunde der gemeindlichen Gremien sein wird.

OZ vom 23.09.2021

 
 
 
 



03.09.2021 | Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
Das Zukunftsteam
Experten statt Experimente - für die richtigen Themen mit den richtigen Köpfen!

Deutschland steht vor großen Herausforderungen und einer Richtungsentscheidung am 26. September. „Es geht um Inhalte, es geht um eine Richtungsentscheidung in der deutschen Politik: Wachstum und Wohlstand, Stabilität, ausgeglichene Haushalte, Sicherheit, Kilmaschutz und sozialer Zusammenhalt.” Für die CDU und Kanzlerkandidat Armin Laschet ist klar: Im kommenden Modernisierungsjahrzehnt gibt es viel zu tun. Deswegen hat Armin Laschet in Berlin sein Zukunftsteam vorgestellt. www.cdu.de/artikel/experten-statt-experimente




10.08.2021
CDU Mörlenbach organisiert Begehung entlang der Weschnitz, um auf mögliche Gefahren hinzuweisen
Der Uferbereich birgt potenzielle Gefahren



Mörlenbach.
Die Flutkatastrophe in Rheinland und Nordrhein-Westfalen wirft auch im Odenwald die Frage auf, ob die Region auf ein ähnliches Szenario ausreichend vorbereitet ist. In Mörlenbach hat aus diesem Grund der CDU-Ortsverband am vergangenen Samstag eine Begehung des Weschnitzufers organisiert. Von der Bonsweiherer Straße führte der Weg durch die Saualm bis zum Bahnübergang auf der B 38. Hans-Georg Seltmann, Mitglied der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung, übernahm die Führung der Tour. Gleich zu Beginn verwies er auf das Jahrhunderthochwasser, das Mörlenbach im Jahr 1995 heimgesucht hatte, und verglich die beiden Ereignisse. „1995 erreichte die Weschnitz einen Pegel von 2,80 Meter, normal sind 20 bis 30 Zentimeter. Rheinland-Pfalz hat aber gerade ein Extremhochwasser erlebt, das ist noch mal um 59 Prozent stärker gewesen.“ Während in Mörlenbach damals 50 Liter Regenwasser pro Quadratmeter binnen 24 Stunden gemessen worden seien, seien es in den aktuell betroffenen Gebieten bis zu 200 Liter gewesen. Seine große Sorge ist, dass sich Bäume und Geröll aus der Saualm an Brücken stauen und den Abfluss des Wassers verhindern.



19.07.2021
CDU Gemeinsam stark für Mörlenbach
Beim Sommerfest der Christdemokraten im Hofcafé Evelin werden langjährige Mitglieder geehrt

 Mörlenbach. Das Sommerfest der CDU im Hofcafé Evelin stand ganz im Zeichen der Geselligkeit, aber auch der Politik. Der Vorsitzende der CDU, Rainer Jäger, freute sich, dass ein Treffen „in echt statt via Zoom“ das erste Mal seit 16 Monaten möglich war. In seiner Ansprache ging er auf den Lockdown im Zuge der Pandemie ein. Trotz aller Widrigkeiten habe die CDU in Mörlenbach viel bewegt. Besonders freute er sich über die Wahl von Bürgermeister Erich Kadesch, der von den Mörlenbacher Christdemokraten unterstützt worden war. Kadesch stattete dem Fest zusammen mit seiner Ehefrau einen Besuch ab. Jäger entschuldigte den Bergsträßer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister, der gerade im Sommerurlaub weilt.

Heinrich Odenwälder, Fraktionsvorsitzender der Mörlenbacher CDU, berichtete über die Arbeit in der Gemeindevertretung. „Wir wollen mit allen Parteien zusammenarbeiten. Nach der Sommerpause werde wir in den Sitzungen sehen, ob das auch klappt“, so der Kommunalpolitiker.

Erich Kadesch dankte den Mitgliedern beim Sommerfest für ihren Einsatz bei seiner Wahl und berichtete von seinen ersten Tagen im Amt, die bestimmt waren von der Haushaltskonsolidierung, aber auch von Bürgernähe. Kadesch sprach sich für den erarbeiteten Kompromiss zur Erhöhung der heftig diskutierten Grundsteuer auf 595 Prozent aus.

„Innovatives Land“

Die CDU-Landtagsabgeordnete Birgit Heitland aus Zwingenberg äußerte sich zufrieden über der Arbeit der schwarz-grünen Landesregierung. Hessen habe die zurückliegenden Monate während der Pandemie bisher gut gemanagt. Man habe in schwierigen Zeiten viel abgefangen. „Wir haben all jene unterstützt, die es benötigten – ob durch die Unterstützung bei der Kurzarbeit für Mitarbeiter von Firmen oder mit den Programmen für die Kulturbranche“, so Heitland. Sie lobte die Familien, die in dieser Zeit viel leisten mussten. Heitland: „Die Eltern im Homeoffice, die Kinder im Homeschooling: eine Herausforderung.“ Durch die Landesregierung sei die Digitalisierung vorangetrieben worden, damit der ländliche Raum nicht benachteiligt wird. Ebenso stehe der Klimaschutz im Fokus der Regierung. „Hessen ist ein innovatives Land“, weiß die Landtagsabgeordnete. Jetzt ruht ihre Hoffnung darauf, dass kein Lockdown mehr nötig sein wird und Kinder wieder in die Schule zum Präsenzunterricht gehen können. Für die Zukunft möchte Birgit Heitland versuchen, mehr Mittel vom Bund einzuwerben, damit Kinderbetreuung auch nach dem Unterricht gewährleistet werden kann.

Landrat Christian Engelhardt dankte den CDU-Mitgliedern für die Unterstützung bei der Landratswahl. „Ich freue mich auf September, da beginnt meine zweite Amtszeit als Landrat des Kreises Bergstraße.“ Auf Entlastung durch die zukünftige Umgehungsstraße B38 a hofft er für die Bürger nach der Fertigstellung im Jahr 2027. Gleichzeitig soll aber die Ortsmitte von Mörlenbach entwickelt werden, so der Landrat in seiner Rede. Gemeinsam mit Birgit Heitland überbrachte er die Grüße vom Bundesvorsitzenden der CDU, Armin Laschet. Dann ehrten sie langjährige Mitglieder. gg

 

Landrat Christian Engelhardt und die Bergsträßer Landtagsabgeordnete Birgit Heitland ehrten im Rahmen des Sommerfestes der CDU Mörlenbach zahlreiche langjährige Mitglieder.

Für 45 Jahre: Markus Pichner.

Für 40 Jahre: Franz Jäger.

Für 30 Jahre: Armin Alexander Schmidt.

Für 25 Jahre: Andrea Bylitza und Peter Stephan.

Für 15 Jahre: Rainer Richter und Marianne Wetzel.

Für 10 Jahre: Werner Wetzel.

Für 5 Jahre: Bodo Kalesse, Klaus Zopf, Harry Schölch, Wilhelm Krieger, Michael Dreißigacker und Heinrich (Heinz) Odenwälder.

Quelle: OZ vom 19.07.2021 




05.07.2021
Amtsantritt: Ein mit Terminen prall gefüllter erster Arbeitstag des neuen Bürgermeisters Erik Kadesch
Teamgeist für ein starkes Mörlenbach

 Teamgeist für ein starkes Mörlenbach
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Eine Erinnerung an seinen Vater ist die alte Aktentasche. „Mein Markenzeichen“, verrät der neue Rathauschef Erik Kadesch an seinem ersten Arbeitstag. Bild: Marco Schilling
 

Mörlenbach. Mit 61,33 Prozent der Stimmen wählten die Mörlenbacher im März den 55-jährigen Erik Kadesch aus Oberzent zu ihrem Bürgermeister. Im Wahlkampf war er angetreten mit dem Versprechen, Mörlenbach zu einer Wohlfühlgemeinde zu machen. Dazu hat er jetzt die Chance. An seinem ersten Arbeitstag – prall gefüllt mit Terminen – nahm er sich gestern Zeit für ein Gespräch über anstehende Aufgaben und ausgefallene Flitterwochen.

Sie haben am Freitag Ihre langjährige Lebensgefährtin Hortense geheiratet. Herzlichen Glückwunsch zunächst zur Hochzeit. Ihnen bleibt wohl keine Zeit für Flitterwochen?

Erik Kadesch: Danke! Und nein, die Flitterwochen müssen warten. Es war auch alles sehr kurzfristig. Wir wollten zwar schon lange aus verschiedenen Gründen gerne in Dänemark heiraten, haben aber erst am Donnerstag die Nachricht bekommen, dass es am Tag darauf möglich sein wird. Die Hochzeit im ältesten Standesamt Dänemarks in Ribe fand dann in sehr kleinem Rahmen nur zu zweit statt.

Das spricht für Ihre Spontanität. Der heutige Amtsantritt war dagegen von langer Hand geplant. Wie sieht Ihr erster Arbeitstag aus?

Kadesch: Der ist bereits voll verplant. Zunächst möchte ich die Mitarbeiter der Verwaltung bei einem Treffen im Bürgerhaus begrüßen. Mir ist es wichtig, zu vermitteln, dass der Bürgermeister nur mit einem engagierten Team, das hinter ihm steht, etwas bewirken kann. Die Mitarbeiterinnen in den Kindergärten werde ich in den kommenden Wochen vor Ort besuchen. Am Nachmittag werde ich mit allen Geschäftsbereichsleitern sprechen, um mir einen detaillierten Überblick zu verschaffen. Und dann werde ich einer Dame in Weiher zu ihrem 90. Geburtstag gratulieren.

Ein Zeichen Ihrer im Wahlkampf angekündigten Bürgernähe?

Kadesch: Als Zeichen von Bürgernähe, aber auch von Wertschätzung den Mörlenbachern gegenüber. Außerdem kann ich mir so ein Stimmungsbild davon machen, was die Bürger bewegt.

Sie haben die zurückliegenden Wochen bereits genutzt, um sich mit Ihrem Vorgänger Jens Helmstädter auszutauschen. Was möchten Sie von ihm übernehmen und was möchten Sie anders machen?

Kadesch: Wir haben uns über viele wichtige Themen austauschen können. Und ich bin dankbar, dass Jens Helmstädter mir angeboten hat, auch nach seinem Ausscheiden weiterhin für Fragen zur Verfügung zu stehen. Er hat mir die Botschaft mit auf den Weg gegeben, dass die Gemeinde Mörlenbach über hoch motivierte Mitarbeiter verfügt. Und auch ich bin der Meinung, dass wir nur gemeinsam stark sind. Das gilt ebenso für die Arbeit auf kommunalpolitischer Ebene. Ich habe schon jetzt einen guten Kontakt zu allen Fraktionen und pflege mit dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Gerhard Ohlig, einen regen Austausch. Mein großer Wunsch: Ich möchte, dass Mörlenbach ein gutes Team wird, das sich zusammensetzt aus den Mitarbeitern der Verwaltung, aus Mitgliedern der politischen Gremien und vor allem aus den Bürgern selbst.

Sie setzen auf Bürgerbeteiligung, besonders beim Projekt Ortskernsanierung. Wie kann die aussehen?

Kadesch: Indem wir die Bürger schon im Vorfeld einbeziehen. So sind alle Mörlenbacher am Samstag, den 10. Juli, auf den Rathausplatz eingeladen. Wir machen eine Stadtrallye zu verschiedenen Plätzen in der Kerngemeinde, um Möglichkeiten zur Entwicklung der Gemeinde zu finden.

Hintergrund ist die Aufnahme Mörlenbachs in das hessische Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ ...

Kadesch: ... und die Umgehungsstraße B 38a, die nach Fertigstellung einen Großteil des Verkehrs aus dem Innenort rausziehen wird. Die Kerngemeinde soll dann aber nicht aussterben, sondern wir wollen sie beleben. Dabei wollen wir auf die Wünsche der Bürger eingehen und möglichst viele Bedürfnisse einbeziehen. Mich interessiert die Sichtweise aller Bürger, auch der Senioren und der Jugendlichen. Deshalb möchten wir auch noch gar nicht so viel vorgeben, sondern Ideen sammeln. Die Umsetzung wird sich dann über mehrere Jahre ziehen.

Ihnen als langjährigem Polizeibeamten liegt besonders die Sicherheit am Herzen. Sie wollen sich um die Aufnahme Mörlenbachs in das Kompass-Programm des Hessischen Innenministeriums bemühen.

Kadesch: Das stimmt. Ziel des Programms ist es, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln und passgenaue Lösungen für Probleme vor Ort zu entwickeln. Zunächst müssen wir aber eine Erhebung machen, wo die Menschen eventuell Angst empfinden, und sei es auch nur subjektiv, weil zum Beispiel die richtige Beleuchtung in dunklen Ecken fehlt. Am besten wäre es, ein Konzept zusammen mit den anderen Gemeinden im Weschnitztal zu entwickeln.

Haben Sie zu den Bürgermeistern in der Nachbarschaft schon Kontakt aufgenommen?

Kadesch: Ja, ich war bereits bei Milan Mapplassary, dem ebenfalls frischvereidigten Birkenauer Bürgermeister, zuhause. Und morgen treffe ich die Bürgermeister von Fürth und Rimbach. Ich war schon immer ein guter Netzwerker, das soll auch so bleiben. Ein Ideenaustausch hilft jedem weiter. Ich sehe in einem engen Kontakt zwischen den Bürgermeistern eine Chance, um die interkommunale Zusammenarbeit nach vorn zu bringen.

Von Iris Kleefoot
OZ vom 02.07.2021




31.05.2021
Neuer Ortsvorsteher in Bonsweiher

 

Neuer Ortsvorsteher in Bonsweiher

Willi Krieger und Karl-Peter Mader gratulieren

dem neuen Ortsvorsteher von Bonsweiher, Michael Herle und überraschen ihn

 mit einem Maibaum.

Die Maibaumerrichtung für den neu gewählten Ortsvorsteher war, laut Aussage von

Willi Krieger, bis in die 1970er Jahre Tradition und wurde letztmalig beim damaligen Ortsvorsteher, Werner Jöst, vorgenommen.

Entsprechend groß war die Freude  bei Michael Herle. 




26.05.2021
Entlang der K 12 zwischen Reisen und Ober Mumbach soll ein Rad- und Gehweg entstehen

   
 
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Entlang der K 12 zwischen Reisen und Ober-Mumbach soll ein Geh- und Radweg entstehen. Der Bebauungsplan hat den Mörlenbacher Bauausschuss passiert. Archivbild: Fritz Kopetzky
 

Mörlenbach.
Ausschuss für Bau, Umwelt, Energie und Dorfentwicklung.

Schnell abgearbeitet war nach Erläuterungen des Geschäftsbereichsleiters Tobias Czech und des neuen Vorsitzenden Sürmann die weitere Tagesordnung des gerade frisch konstituierten Bauausschusses. Die Beschlussvorschläge werden der Gemeindevertretung zu deren Sitzung am 8. Juni einstimmig oder mit großer Mehrheit zur Annahme empfohlen.

Dabei geht es zunächst um eine Einbeziehungssatzung für den Ortsteil Bonsweiher. Hier soll im Bereich der Blumenstraße ein Grundstück im Außenbereich für ein Bauvorhaben in den im Zusammenhang bebauten Ortsteil einbezogen werden. Der Ortsbeirat hatte bereits zugestimmt, wollte sich aber noch Anregungen zur Bauweise offenhalten. In Zusammenhang mit dem Verfahren einer Einbeziehungssatzung spiele das aber keine Rolle, wie Czech und Sürmann erläuterten.

Geh- und Radweg an der K 12

Auch der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „K 12 – Rad-/Gehwegneubau zwischen Ober-Mumbach und Reisen“ nahm nach kurzer Aussprache die Hürde des Ausschusses. Die Mitglieder stimmten der Umsetzung des aktuellen Planungsstandes zu, der alle Änderungen aus dem Anhörungsverfahren und der Behandlung der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange (TöBs) berücksichtigt.

Anlass ist der bereits mehrfach von der Gemeindevertretung ausgesprochene Wille, in den Seitentälern, also auch entlang der K 12 zwischen Ober-Mumbach und Reisen, einen separaten Rad- und Gehweg auszubauen. Die aktuelle Lage, die Radfahrer zwingt, die Fahrbahn der Kreisstraße mitzubenutzen, wird als gefährlich eingestuft.

Der Gemeindevorstand wird nach entsprechendem Satzungsbeschluss der Gemeindevertretung nun beauftragt, die Rechtskraft des Bebauungsplans herbeizuführen. mk
aus OZ und Odenwald extra vom 26.05.2021




26.05.2021
Blick auf Bundestagswahl
Die CDU Mörlenbach bringt sich schon heute in Stellung für den Wahlkampf zur Bundestagswahl im September.

 Blick auf Bundestagswahl
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Mörlenbach. Die CDU Mörlenbach bringt sich schon heute in Stellung für den Wahlkampf zur Bundestagswahl im September. Über wichtige Themen der Bundespolitik berichtete dem Gemeindeverband der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister per Video-Schalte. Er ließ im Rahmen der Diskussion keinen Zweifel daran, dass die CDU auch nach der Wahl die stärkste Kraft im Bundestag bleiben will. Das Ziel: so stark zu sein, dass eine Regierung ohne Union nicht mehrheitsfähig ist.

Um das zu erreichen, würden sich die Mörlenbacher Christdemokraten einen rührigeren Bundesvorstand wünschen. „Vonseiten Herrn Laschets kommt sehr wenig. Da sollte er in Sachen Kommunikation mehr tun“, so die Anregung aus dem Weschnitztal. Und auch die aktuellen Umfragen trügen nicht zur besseren Stimmung bei. Zurzeit sieht es für die Mörlenbacher CDU so aus, als ob man die Landtagswahl am 6. Juni in Sachsen-Anhalt abwarten würde. Dies wurde von Dr. Meister verneint. Er stellte klar, dass CDU und CSU bis Ende Juni ein gemeinsames Wahlprogramm vorlegen wollen.

Antrittsbesuch bei Erik Kadesch

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, das Klimaschutzgesetz sei in Teilen verfassungswidrig und müsse nachgebessert werden, gab der Bundestagsabgeordnete einige Erläuterungen. 1990 habe die Regierung Helmut Kohl den Schutz der Lebensgrundlagen in das Grundgesetz aufgenommen, auf den sich dieses Urteil stützt. Das Klimaschutzgesetz decke den Zeitraum 2020 bis 2050 ab. Dieser Teil sei vom Verfassungsgericht nicht beanstandet worden. Ab 2030 seien die Ziele allerdings noch genauer zu definieren.

Beim Thema Digitalisierung war man sich einig, dass noch einiges zu tun sei. Dr. Meister berichtete, im Bereich Schule habe die Bundesregierung schon vor der Pandemie ein Programm mit einem Volumen von 6,5 Milliarden Euro aufgelegt, für einen Zeitraum 2020 bis 2025. Mit der Pandemie sei das Programm sehr stark in den Mittelpunkt gerückt. Der Glasfaserausbau müsse nun richtig angeschoben und die Glasfaseranschlüsse bis zum Gebäude gelegt werden. Auch dafür soll die Regierung finanzielle Mittel bereitstellen.

Seit 26. April 2021 könnten Versorgungslücken mit weniger als 100 Mbit im Download gefördert werden. Bei den Schulen habe es stets volle Unterstützung vom Bund über die Länder bis in die Kreise gegeben.

Die Entwicklung in der Coronakrise sieht Dr. Meister positiv, da jetzt die Impfungen voranschreiten und dadurch die Zahl der Infektionen sinkt. „Wir können mit Lockerungen in vielen Bereichen rechnen“, so Dr. Meister.

Der Bundestagsabgeordnete versprach, in der heißen Wahlkampfphase auch im Weschnitztal präsent zu sein. Seinen Antrittsbesuch bei Erik Kadesch, dem frischgewählten Mörlenbacher Bürgermeister, will Dr. Meister Ende Juli oder Anfang August einplanen. i.k.
OZ vom 25.05.2021





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